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Gemeindeportrait - Neckenmarkt

Wappen Neckenmarkt

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg. Später unter den Römern lag das heutige Neckenmarkt dann in der Provinz Pannonia. Erstmals urkundlich genannt wurde der Ort 1279 in einer Schenkung des Laurentius Aba an das Zisterzienser-Kloster Marienberg. Erwähnt wird auch eine Burg Eckendorf. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Nyék verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland. Marktgemeinde ist Neckenmarkt seit 1973 (durch VO 5 erfolgte Weiterverleihung). 2007 wurde ein kleiner Grenzübergang nach Ungarn eröffnet.

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Die aktuelle Situation

Neckenmarkt

Bürgermeister: Hans Iby (ÖVP)

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Die Kandidaten

Hans Iby

Hans Iby - ÖVP

Franz Ecker

Franz Ecker - SPÖ

Eichinger - FPÖ

Bilder der Veranstaltung