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Gemeindeportrait - Deutschkreutz

Wappen Deutschkreutz

Marktgemeinde ist Deutschkreutz seit 1340. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland (Deutsch-Westungarn) bis 1920/21 zu Ungarn. 1619 wird die Ansiedlung erstmals "Nemeth Kereztur" (Deutschkreutz) genannt. Die erste urkundliche Erwähnung eines Schlosses in Deutschkreutz fällt in das Jahr 1492. 1560 ließen die Nadasdy ein Schloss erbauen. Das Renaissanceschloss in seiner heutigen Form stammt aus 1625.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.
Am 29. März 1945 überschreitet die Rote Armee bei Klostermarienberg die Grenze. Es beginnt eine langjährige Besatzungszeit, die vor allem zu Beginn für die Bevölkerung sehr leidvoll ist, da es immer wieder zu Übergriffen kommt. Das Totenbuch von Deutschkreutz verzeichnet mit Sterbedatum 31. März und 1. April 1945 19 Todesfälle durch Gewalteinwirkung. Deutschkreutz wird von einem von der Besatzungsmacht eingesetzten Bürgermeister und Gemeinderat verwaltet. 1995 feierte die Maktgemeinde "750 Jahre Deutschkreutz"

- www.deutschkreutz.at

Die aktuelle Situation

Deutschkreutz

Bürgermeister: Manfred Kölly (FBL)

- de.wikipedia.org

Die Kandidaten

Manfred Kölly

Manfred Kölly - FBL

Claudia Maria Pingitzer

Claudia Maria Pingitzer - SPÖ

Andreas Kacsits

Andreas Kacsits - ÖVP

Paul Schöpf

Paul Schöpf - FPÖ

Bilder der Veranstaltung